Herzlich Willkommen 

im Pfarrverband

"Maria und Johannes unter dem Kreuz"

Gungolding - Schambach - Walting


Bild: Krüger privat, Marienkapelle Haibach 

Ein frohes und gesegnetes Neues Jahr 2021 allen Pfarrangehörigen und Besuchern unserer Homepage!

Jedes neue bürgerliche Jahr wird eröffnet mit dem Hochfest der Gottesmutter Maria. Wir stellen uns immer unter ihren Schutz und bitten unsere himmlische Mutter, eine treue Begleiterin an jedem neuen Tag zu sein. 

 

Vertrauen wir mutig, zuversichtlich und vor allem gläubig auf die liebende Vorsehung Gottes, die uns auch im Neuen Jahr versprochen ist. Gott ist treu! 


Hinweise für die Gläubigen zur Mitfeier der öffentlichen Gottesdienste unter den Bedingungen der Covid-19-Krise

Liebe Gläubige, bitte nehmen Sie folgende Aktualisierungen

 

ab dem 01. Januar 2021

 

zur Kenntnis:

 

1. Gottesdienstorte und Zeiten, liturgische Dienste

 

Alle Gottesdienste im Pfarrverband werden in den Ortschaften/Filialen wie im Pfarrboten angegeben, gefeiert.

 

Die Messen von St.-Josef, Gungolding und St. Leonhard in Walting, als Ausnahmen jedoch weiterhin in den Pfarrkirchen.

 

Die Sonntagsmessen (auch am Samstag-Vorabend) der Ortschaft Inching werden aufgrund des kleinen Kirchenraums wieder in der Pfarrkirche Walting gefeiert. Die Wochenmessen (Dienstags abends) finden weiter in der St-Martins-Kirche statt.

 

Jede Ortschaft kann pro Gottesdienst 4 Ministranten stellen - wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können - ansonsten 2 oder ein einzelner Altardiener. Weihrauch ist prinzipiell wieder möglich, wenn die Hygiene-Auflagen (vorherige Desinfektion der Hände und Gerätschaften, das Tragen von Handschuhen durch die Ministranten des Weihrauchdienstes und Einhaltung des Abstands während des liturgischen Dienstes - außer bei Geschwistern) Beachtung finden.

 

Lektorendienste werden von den örtlichen Lektoren übernommen.

 

Liturgische Dienste (Ministranten und Messner, Kantoren, Organisten, Priester, Lektoren, Ordner) zählen bei der „Obergrenze“ der Gottesdienstbesucher (richtet sich nach der Größe der Kirche, je nach markierten Plätzen) weiterhin nicht mit.

 

2. Abstandsregeln und Hygiene-Besonderheiten

 

Zu Beginn und am Ende des Gottesdienstes leisten die Mitglieder des Pfarrgemeinderates oder dazu bestimmte Personen, Ordnerdienst. Diesen ist Folge zu leisten.

 

An den Eingängen finden sie Gelegenheit, die Hände zu desinfizieren. Die Sitzplätze werden auf den Kirchenbänken markiert; nur dort darf man Platz nehmen, sonst wird der staatlich verordnete Abstand nicht eingehalten. Familien und Ehepaare können jedoch zusammen sitzen, diese sind nicht gehalten, voneinander Abstand zu wahren, nur gegenüber anderen Gottesdienstteilnehmern.

 

Die Gottesdienstteilnehmer tragen einen Mund-Nasen-Schutz, beim Betreten und Verlassen der Kirche, sowie während des ganzen Gottesdienstes. 

 

Der Gesang der Gläubigen muss leider bis auf weiteres unterbleiben, die Messfeiern mit Orgelgestaltung werden - wenn möglich - auch durch einen Vorsänger gestaltet. 

 

Die heilige Kommunion wird nach Desinfektion der Hände des Priesters gespendet. Der Priester trägt hierbei einen Mund-Nasen-Schutz. Der Zelebrant kommt zu ihnen an den Platz und reicht ihnen die heilige Kommunion. Bitte bleiben sie zum Kommunionempfang an ihrem Platz. 

 

Das Verlassen der Kirche geschieht unter Wahrung des vorgeschriebenen Abstands.

 

Vor und nach jeder gottesdienstlichen Feier wird in unseren Kirchen ausreichend gelüftet. Die Kirchentüren werden geschlossen zu Beginn der Feier geschlossen, um Zugluft und um die Gefahr von Erkältungen auszuschließen. Die Bankheizungen bleiben (bei Umluftheizung) ausgeschaltet, bitte achten Sie auf der Witterung angemessene Kleidung. 

 

3. Anzahl der Gottesdienstteilnehmer

 

Die Zahl der mitfeiernden Gläubigen richtet sich nach der Größe des jeweiligen Kirchenraums. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass Menschen mit Erkältungssymptomen derzeit bitte nicht zu den Messfeiern kommen. 

 

4. Sonstige Gottesdienstformen

 

Im Todesfall ist eine Feier der Aussegnung (Überführung) möglich. Derzeit finden Bestattungen und die Feier des Requiems immer nur im Familienkreis statt. Die Vorgaben der Behörden, die durch die Bestattungsunternehmen den Angehörigen mitgeteilt werden, haben auch für die kirchlichen Gebäude und die Friedhöfe Geltung. Alle unsere Friedhöfe werden von der politischen Gemeinde (Walting oder Kipfenberg) betrieben; für die Umsetzung der Auflagen und Bestimmungen zeichnen sich auf den Friedhöfen die Kommunen verantwortlich. Im Rahmen gottesdienstlicher Feiern obliegt der Kirchengemeinde die Hinweispflicht auf die bestehenden Vorgaben. 

   

   Taufen sind in allen Kirchen möglich.

 

   Für Rückfragen stehen die Pfarrämter gerne zur Verfügung. 

 

 

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